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Sascha Ruefer schaffte es! Wett-Lauf hilft 50 Kindern ein Jahr lang

Der Fernseh-Sportreporter Sascha Ruefer schaffte die 100 Kilometer zu Fuss von Grenchen nach Luzern und hilft damit 50 Kindern in der Dritten Welt ein ganzes Jahr lang: in knapp 24 Stunden erreichte er erschöpft aber glücklich am Samstagmittag sein Ziel. Den Marsch löste eine Wette um die Zahl der Olympia-Goldmedaillen unserer SportlerInnen in Turin, die er im DRS-3-Spiel „Uri, Schwyz und Untergang“ verloren hatte. Schweizer Radio DRS 3 beglei-tete ihn – zusammen mit einem Schwarm von Fans – auf dem langen Weg, auf dem Ruefer kurz vor dem Ziel beinahe aufgegeben wollte.

„Die Wette war ja eher eine Blödelei, und ich wollte dem allem einen Sinn geben“, erklärte Sascha Ruefer seinen Entschluss, sich zugunsten der Glückskette-Kinderhilfe sponsern zu lassen. Auf den Appell am Radio meldeten sich 218 Gönner, welche mit Beträgen zwischen 10 Rappen und 10 Franken pro Kilometer den Lauf unterstützten. Mit Fr. 231.75 pro Kilome-ter und einem Rundungsbeitrag der Stadt Luzern kamen so 25’000 Franken zusammen. „Genau diese Solidarität hat mich ständig angetrieben“, kommentierte Ruefer seinen Erfolg nach seiner Ankunft in Luzern.

Die Kinderhilfe der Glückskette unterstützt mehrere zehntausend Kinder in ärmeren Ländern mit Ernährung, medizinischer Betreuung, psycho-sozialen Programmen, Schulung und Berufsbildung über längere Zeit und rechnet mit einem Aufwand von durchschnittlich 40 Franken pro Kind und Monat. Sascha Ruefers Einsatz ermöglicht so die Hilfe für 50 Kinder während eines Jahres. Zurzeit finanziert die Glückskette 22 Kinderhilfe-Projekte von 13 erfahrenen Schwei-zer Hilfswerken in 16 Ländern mit über einer Million Franken.